Design-Studio von Insignety – In 30 Minuten zum personalisierten Ehering

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Personalisierung in Echtzeit bietet die junge Trauringmarke Insignety mit ihrem In-Store-Design-Studio. Der Trauringkauf soll so zum einmaligen Erlebnis werden. Und das Produkt zum Unikat für diesen besonderen Tag.


Im Jahr 2014 gründete Juwelier Mark Bos aus Amsterdam die Marke Insignety. Er hatte erkannt, dass der Markt nach personalisiertem Schmuck fragt. Drei Jahre später stellte er das Trauringkonzept des Insignety In-Store-Design-Studios auf der Inhorgenta vor und begann, den deutschen Fachhandel mit den Konsolen und dem dazugehörigen Software-Programm zu erobern. Bos: „Wir wissen, dass wir den Juwelier brauchen – als Spezialisten mit Fachkompetenz.“

Edwin Schildkamp, Head of Sales DACH bei Insignety, erklärt dazu: „Durch die über Jahre hinweg entwickelte Design-Studio-Software ist es dem Juwelier möglich, in nur etwa 30 Minuten zusammen mit dem Konsumenten am Bildschirm interaktiv einzigartige Trauringe zu entwerfen.“ Und so funktioniert es: Der Verbraucher wählt unter 576 Basisringen und drei Profilen in mehreren Breiten „seinen“ Trauring aus. Dieser erscheint dann zur weiteren Gestaltung auf dem Bildschirm. Jetzt wählt der Kunde das Material (9, 14 oder 18 Karat) für den Ring aus. Ein Klick genügt und reale und virtuelle Welt verschmelzen vor seinen Augen. Das Basismodell ändert in Echtzeit die Legierung, ist direkt im 3D-Design sichtbar – und das mit einem Preis-Update.

Schildkamp erläutert weiter: „Nun kann der Konsument sich in der virtuellen Bibliothek von hunderten Design-Beispielen inspirieren lassen – oder er gestaltet selbst mit dem Hardware Pack von Insignety seine ganz persönlichen Unikate.“ Darin enthalten sind ein EKG-Monitor zur Messung des Herzschlags. Außerdem ein Fingerprint-Scan und ein Tablet, um individuelle Texte, wie beispielsweise die Unterschrift oder das Hochzeitsdatum, einzulesen. Wofür sich der Konsument auch entscheidet, – die Option wird in Echtzeit auf dem Bildschirm angezeigt. Anders als bei den Legierungen und Steinen liegen die Kosten für diese Individualisierungen bei null – ein starkes Verkaufsargument für den Juwelier.

In einem letzten Schritt entscheidet sich der Kunde definitiv für seinen Trauringentwurf samt Preis. Das System versendet schließlich unter dem Namen des Juweliers ein Angebot mit 3D-Ansichtsmodell der Unikat-Ringe per E-Mail an den Kunden. Sobald der Verbraucher seine Bestellung aufgibt, werden die Produkte in Amsterdam gefertigt und innerhalb von zehn Tagen zum Fachhändler geschickt.

INFORMATION

Erste Option:
Design Pack mit Trolley, verschiebbar zu jedem Beratungstisch. Ausgestattet mit 576 Ringen in drei Profilen, EKG-Monitor, Fingerprint-Scan, Tablet für eigene Handschrift. Dazu Display fürs Schaufenster inklusive Galaxy Tablet zum Abspielen der PR-Videos. Designer-Software mit mehreren Zugängen für alle Mitarbeiter inklusive jährliche Updates. Die komplette Lösung kostet 1.997 Euro Miete/Jahr.

Zweite Option:
Größerer Design Point mit der Ausstattung wie oben und eingebautem Computer. Diese Konsole wird nur zusammen mit dem Design Pack ausgeliefert – als Zusatzangebot. Deshalb keine erneuten Kosten für Software und Display. Diese Lösung kostet zusätzlich 1.559 Euro Miete/Jahr. Kaufoption vorhanden, bereits gezahlte Miete wird angerechnet.

Fakten-Check 

VK-Preise: ab 600 Euro Paarpreis bis unbegrenzt
Einstiegspaket für den Juwelier: 1.997 Euro/Jahr (inkl. Mitarbeiterschulung, Unterstützung bei Hochzeitsmessen, rund um die Uhr technischer Support und Zugriff auf Back-Office)
P.O.S.-Material: Display mit sechs echten Ringen und In-Store-Bildschirm zum Abspielen von Videos der Marke
Materialien: Gold (9, 14, 18 Karat), Platin
Marge: 2.4
Werbung: Social Media, Fach- und Hochglanz-Magazine, Diamant-Gutscheine

Mehr Infos unter www.insignety.com/de